Seit Anfang dieses Jahres haben wir zwei neue Mitglieder, Jan-Patrick Soboll (12) und Yannick Balding (13).
Damit hat sich unser Altersdurchschnitt erheblich gesenkt. Beide bringen sich sehr aktiv und kreativ ein.

Dieses Jahr steht im Zeichen großer Renovierungsarbeiten. Nachdem die Terrasse fertiggestellt wurde
(einebnen, Plattenlegen, Laterne aufstellen), kam es unglücklicherweise zu einem Wassereinbruch im
Modellbahnraum. Nach den vielen Regenfällen gab das alte Dach nach und musste erneuert werden.
Die Hauptarbeit lag wieder bei Marcel und Wolfgang, die es trotzdem schafften, innerhalb kürzester Zeit,
ein neues Dach zu erstellen und so für trockene Verhältnisse sorgten.

Nun steht die Renovierung des in die Jahre gekommenen Bauwagens an. Er soll an zwei Wochenenden einen
neuen Boden erhalten, da der alte schon nachgab. Daneben soll die Tür erneuert und die Fenster dicht gemacht
werden.

Modellbahnerisch geht es nun auch langsam wieder weiter. Unsere "Jugendabteilung" beschäftigt sich zur Zeit
mit dem Bau eines Timesavers.
Kurz: Ein Timesaver ist eine Rangierminianlage mit 2 Weichen. Die Aufgabe ist es, Wagons, die per Zufall
zusammengestellt werden, an die richtigen Anschlüsse zu verteilen. Dies kann entweder mit den wenigsten
Rangierbewegungen, in der kürzesten Zeit, oder mit der geringsten Anzahl von Weichenumstellungen geschehen.
Naturlich kann es nur Einen geben, der dieses Spiel für sich entscheidet, so sind spannende Modellbahnabende sicher.
Wenn es die ersten Sieger gibt, werden sie hier bekannt gegeben.

Natürlich werden unsere "Nachwuchskünstler" beim Bau des Timesavers reichlich Erfahrungen in allen Bereichen der Modellbahnerei sammeln.

An unserem Spitzkehrenbahnhof wird von Marcel heftig an der Elektronik gearbeitet. Etliche Meter Kabel und elektronische Bauteile sind schon im Gleisbildstellwerk verschwunden und werden noch verschwinden,
hierzu bei der Fertigstellung mehr.

Parallel geht die Planung der Anlage weiter. Es steht das T-Stück an, das des Fidelyard anschließt.

Vom Spitzkehrenbahnhof soll es nun eingleisig in den Fidelyard gehen, d.h. da wir von einer Doppelgleisigen Strecke ausfädeln, muß eine Kreuzung her, wegen des Winkels natürlich im Eigenbau! Wie sagt Kaiser Franz: "Schau´n wir mal!"

 

Weitere Berichte werden folgen.............